Rdio goes Germany

Die Macher von Skype bringen den erfolgreichen digitalen Musikservice aus den USA nach Deutschland.

BERLIN – 12. Januar 2012 – Rdio (gesprochen: ar-die-oh), der weltweit agierende Online-Anbieter für Musik, ermöglicht ab heute auch in Deutschland die unlimitierte Nutzung seiner Datenbank mit über 12 Millionen Songs. Der digitale Musikservice kann unter www.rdio.com ab dem Launch sofort kostenfrei getestet werden. Der Erfolg von Rdio beruht im Wesentlichen auf drei Faktoren: Dem neuartigen und schnellen Entdecken von Musik auf nahezu jedem Endgerät, der kostengünstigen uneingeschränkten Nutzung von Musik on- und offline und nicht zuletzt dem sozialen Empfehlungssystem.

Rdio User können zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort und auf allen gängigen mobilen Endgeräten über die riesige und täglich wachsende Datenbank verfügen. Der Stream funktioniert auf Mac und PC via Webbrowser oder per App auf allen Tablet PC’s, dem iPad, iPod touch, vielen gängigen Smartphones (iPhone, Android, BlackBerry Windows Phone 7) und zu Hause auf dem Sonos Wireless HiFi System.

Für lediglich 4,99 Euro pro Monat bietet Rdio die unlimitierte Nutzung seiner umfangreichen Datenbank mit Musik der großen Major Label (EMI Music, Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group) und tausender nationaler und internationaler Indie Label und Distributoren an (zum Beispiel Beggars Group, Finetunes, IODA, K7 and Orchard).

Eine Menge Apps für Android, I-Phone & Co (Bild: Rdio)

Eine Menge Apps für Android, I-Phone & Co (Bild: Rdio)

Doch nicht nur die Auswahl der Künstler macht Rdio zu etwas Besonderem. Ein Merkmal ist das soziale Miteinander: Mit dem Klick der “Follow”-Funktion kann man die Musikauswahl des eigenen Netzwerkes, die des gesamten Rdio Netzwerks oder die von Musikinsidern verfolgen, ihre Tracks hören, mit ihnen gemeinsame Playlisten erstellen oder sich die Songauswahl der anderen zu eigen machen und via Facebook und Twitter weiterempfehlen. Dieser Mechanismus ahmt nach, wie Musik immer schon verbreitet wurde: Von Mensch zu Mensch. Sowohl die Top-Charts des eigenen Netzwerkes (“Heavy Rotation”) oder aktuelle Neuerscheinungen – mit Rdio ist man in Sachen Musik immer up-to-date und profitiert vom Insider-Wissen anderer.

2010 gegründet von den Machern von Skype – Janus Friis und Niklas Zennström, sowie Carter Adamson (COO & Mitgründer von Rdio) – schaffte es der digitale Musikservice aus San Francisco besonders unter Mac-Usern die Must-Have Plattform für “Music on Demand” zu werden. „Unser Ziel ist es, dass Musik in Zukunft global einfacher und sozialer zugänglich wird“, so Carter Adamson.

Der offizielle Rdio Launch in Deutschland wird von rund 100 Musikspezialisten begleitet. Bekannte DJs, Musiker und Musikredakteure gestatten uns täglich in ihrer privaten und aktuellen “Plattensammlung” zu stöbern. Zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, auf mobilen Endgeräten, on- und offline.

Quelle : www.rdio.com

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